Cold empfielt: Glass Masquerade

12 Okt

Welcome to Glass Masquerade – an artistic puzzle game inspired by Art Deco & stained glass artisans of the 20th century. You need to combine hidden glass pieces to unveil clocks and themes exhibited by various cultures of the world at the ‚International Times Exhibition‘ – an interactive electronic show.

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Glas Masquerade – auf einmal war es in meiner Bibliothek und ich wusste nicht mehr wirklich warum. Nach ein wenig suchen habe ich dann herausgefunden, dass ich es kostenlos über Humble Bundle zu meinem Kauf von A Hat in Time dazubekommen hatte. Zunächst dachte ich mir nur „cool, kostenlos, nehm ich“, aber dann hat es mich als Puzzlefreund doch gereizt auch mal reinzuschauen was das ganze kann. Und ich muss sagen, ich war angenehm überrascht.

Im Spiel wird man zunächst auf ein Weltkartenmenü treffen, auf der man nach und nach einzelne Länder sich freispielt. Jedes Land das vertreten ist bietet einem ein Puzzle das sich meist an dessen Kultur oder anderen Charakteristischen Eigenschaften orientiert, manche mit weniger und manche mit mehr Teile, manche einfacher und manche schwieriger. Es werden in jedem Puzzle zwischen 3-8 Startteile vorgegeben durch eine besondere Markierung, damit man nicht ganz im Dunkeln tappt, und danach vollkommen auf sich selbst überlassen. Jedes Puzzle stellt fertiggestellt eine Uhr dar.

Das Puzzlen läuft immer auf Zeit, wer aber nicht auf Rekorde aus ist braucht sich davon nicht beirren lassen. Währenddessen wird man von sanften Klängen begleitet, passend zu den Glasobjekten mit denen man die Mosaiken Kunststücke zusammensetzt. Auf den ersten Blick liegen alle Teile verdreht auf ihrer abgedunkelten Rückseite. Wählt man sie an drehen sie sich und zeigen ihre Vorderseite – lässt man sie los so kehren sie in ihre Ausgangsposition zurück. Alle Puzzlestücke liegen auf zwei „Scheiben“ die man individuell bewegen kann bis man einen gewissen Punkt erreicht hat, ab dem man nurnoch ein Statisches Menü hat (durch die geringe Anzahl der Spielsteine werden aber auch keine rotierenden Scheiben mehr benötigt). Sollte man zwischendurch keine Lust mehr haben, so wird der Fortschritt wenn ich mich recht erinner sogar automatisch gespeichert und man kann dort beim nächsten mal fortsetzen.

Mein persönliches Fazit: Eine Perle die man für ein Schnäppchen bekommt. Für nur 5€ bekommt man das erste Grundspiel, die DLCs sind mit 2x 1,59€ und einmal 0,79€ vergleichsweise Geschenkt und bieten jeweils eine Hand voll weiterer Puzzle, sowie ebenfalls 2 kostenlose DLCs. Jedes Puzzle benötigt je nach persönlicher Geschwindigkeit 5-15 Minuten, wenn es besonders schwer ist kann es auch mal mehr werden. Den Nachfolger Glass Masquerade 2 konnte ich kaum erwarten, umso enttäuschter war ich um die dreimalige Verschiebung der Veröffentlichung. Alles in allem aber bin ich mehr als Zufrieden mit beiden Spielen, und für den Preis kann man überhaupt nichts sagen. Wenn DU also auf Puzzle stehst, schau es dir an, es lohnt sich!

 – Cold

PS: Hier noch ein paar Eindrücke der fertigen Puzzle – Achtung Spoiler! 😀

Ghost Recon Breakpoint (PvE Perspektive)

11 Okt

Become an Elite Spec Ops Soldier. Explore the mysterious world, diverse abilities, new factions, and many ways to play Ghost Recon Breakpoint. Welcome to Auroa. Somewhere in the South Pacific lies the remote Auroa Archipelago, a vast land of diverse biomes that range from lush rainforests to snowy peaks.

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Ghost Recon Breakpoint. Der Nachfolger von Wildlands, in welchem man das Santa Blanca Drogenkartell in Bolivien und die korrupte militärische Spezialeinheit unter Kontrolle bringen musste, bringt durchaus hohe Erwartungen mit sich. Zum einen da dies das zweite Open World Abenteuer in der Ghost Recon Reihe wird, und zum anderen weil Wildlands unglaublich viel Spaß gemacht hat – angefangen bei der gnadenlosen CIA Kontaktdame Bowman bis hin zum gefürchteten Drogenboss El Sueño.

Der Plot beginnt zunächst mit einer Einführung zu dem, was man auf Auroa vorfinden wird. Das Projekt „World 2.0“, geleitet von der Silicon Valley Corp „Skell Tech“ welche vorallem über autonome Drohnen dort ein anscheinend paradisisches Leben ermöglichen wollen. Vor der Küste die USS Seay, welche spektakulär zerstört wird und somit das eingreifen der Ghosts rund um die Hauptfigur „Nomad“ ins Spiel bringt. Recht schnell wird bewusst, das dies mehr als nur ein Aufklärungsauftrag ist – das Team wird von etwas unbekanntem Attackiert, kaum mehr als die Hälfte der Ghosts kann das Abstürzen der Helikopter, mit denen die Teams eingeflogen werden, überleben. Kurz darauf wird uns auch klar was Sache ist, hier handelt es sich um einen Putsch! Und zwar um einen von ehemaligen Ghost-Kollegen.

Nun, was soll ich sagen? Das Spiel ist genau das was man erwartet, wenn man Wildlands und Division miteinander mischt. Man hat eine große weitläufige Welt, die optisch sehr ansprechend ist, und hinzu kommt ein etwas anderes Lootsystem das vorallem eines vom Spieler abverlangt – Kisten öffnen!


Ubisoft hat sich also von einer seiner anderen Spielserien inspirieren lassen um den Spieler länger am Ball zu halten. Das grinden von besserer Ausrüstung dauert einige Stunden (mit ~35 Spielstunden habe ich gerade mal den Gearscore von ca. 200 auf allen Teilen erreicht, und damit ist noch nicht Schluss) und das Kisten öffnen wird nach dieser Zeit zur Frustrationsaufgabe – in diversen Gebäuden auf unterschiedlichen Ebenen in einem Areal befinden sich diese, man will sie zwar haben aber irgendwie auch nicht. Immerhin hat man nicht wie im Vorgänger Wildlands so die Möglichkeit sich in der ersten Stunde die besten Waffen zu holen ohne auch nur Ansatzweise das Spiel gespielt zu haben.

Ebenfalls anders als im Vorgänger ist das Skillsystem – 4 Klassen und über 60 lernbaren Fähigkeiten. Es bietet nicht nur eine Menge nützlicher passiver Boni wie das Tragen von mehr Granaten oder Drohnenupgrades, welches etwas besser den favorisierten Spielstil unterstützt als das aus dem Vorgänger. Für jede der 4 Klassen können zusätzlich bis zu 10 Tiers an Challenges abgeschlossen werden, welche u.a. Fertigkeitspunkte bieten.

Grafisch ist das Spiel auch alles andere als von schlechten Eltern. Man kann sagen was man will, aber ich denke es setzt nochmal einen auf Wildlands drauf. Das Erkunden der Insel macht optisch spaß, solange man nicht Ansprüche auf 4k/Real Life Niveau hat. Dazu auch gerne die Galerie am Ende noch begutachten, ich denke dort wird die schöne Landschaft gut dargestellt.

Die Story an sich finde ich ok. Es kann natürlich nicht Qualitativ an den Spaßfaktor so anknüpfen, wie man in Wildlands mit dem Kampf gegen ein Drogenkartell hatte. Ebenfalls fehlt ein Auftraggeber wie Bowman, den man lieben oder hassen mag, jenachdem wie Moralisch man aufgelegt ist. Durch die Abwechslungsreichen Biome und die Missionen, die einen Quer über die Karte schicken, hat man allerdings genügend Spaß für sein Geld.

Leider bringt das Spiel aber auch, wie man vielleicht an den negativen Kritiken in den Sozialen Medien und anderen Reviews merken kann, einiges an Nerv-Faktor mit sich. Das fängt damit an, dass die KI mal wieder Strohdumm ist und absolut nichts lernt. Ihre Bewegungsmuster sind äußerst vorhersehbar, die guten Leute müssen offensichtlich alle mal zum Optiker und Logik ist ebenfalls ein Fremdwort.
Ganz im Gegensatz dazu stehen die Drohnen, die einen gnadenlos verfolgen bis in den Tod (naja fast). Es gibt verschiedene Größen an Drohnen – kleine Fliegende, meist in Gruppen von 3 oder mehr mit schnellen ruckartigen Bewegungen, dann eine mittlere Stufe die ab und zu bei Elite Patrouillen oder in Außenposten zu finden sind, und die größte die mir in der offenen Welt vor die Füße gelaufen ist, welche zumeist eine Blaupause und einen Fertigkeitspunkt verteidigen. Alle haben gemeinsam, dass sie Absurd viele Kugeln aufsaugen, abhängig von ihrer Größe natürlich, und die größeren auch eine Solide Panzerung haben. Schwachstellen? Eher Mangelware. Wehrsam? Manchmal zu sehr. Definitiv der stärkere Teil des Duo’s aus Mensch und Maschine, aber definitiv ein Nervfaktor wann immer man ihm über den Weg läuft. Zumal regelmäßig eine äußerst große Drohne die Insel scannt und im ernstfall, wenn man erwischt wird, einem sofort einheizt – also besser verstecken.

Ein weiterer Kritikpunkt sind die ganzen Abhänge. Es gibt kaum Punkte an denen man mit dem Fallschirm Abkürzen könnte, dafür umso mehr rutschige Abhänge die so ziemlich die unbefahrbare Wildnis in Wildlands ablöst. Ebenfalls hat man das Gefühl, obwohl die Karte sehr groß ist, dass man lieber zu Fuß unterwegs ist da man ständig Gegnern über den Weg läuft oder aber das Gelände ein Fahrzeug überhaupt nicht zulässt.
Wo ich gerade bei den Fahrzeugen bin, wer eine gute Simulation davon sucht sollte Abstand nehmen. Ein schwammigeres Fahrgefühl habe ich schon länger nicht mehr in einem Spiel gehabt, in welchem man auch Fahrzeuge steuern kann.

Ebenfalls fühlt sich die gesamte Insel sehr unbewohnt an. Obwohl es alle paar Meter eine Patrouille gibt und regelmäßig Fahrzeuge an der Straße entlang fahren, fehlt etwas. Es gibt quasi keine NPC außerhalb von Gebäude-Hotspots, Fahrzeuge findet man fast nur Motorräder, mit Geschütz ausgestattete Geländefahrzeuge oder Jeeps, in Außenposten dann auch mal Helikopter.  Es wirkt wie ein Kriegsgebiet (was es in gewisser Weise ja auch ist), obwohl man auf einer paradisischen Insel sich befindet.

Mein Fazit daher lautet, es ist ein solides Spiel welches sicher sein Geld Wert ist – sofern man Spaß an Wildlands und Division hatte. Wem das „Lootshooter“ System nicht gefällt, der wird durch den Grind nicht glücklich. Optisch ist es ein gelungenes Spiel, spielerisch hat man wie in Wildlands einen großen Fokus auf „Stealth“ da man mit Rambo relativ zügig im Grab landet. Allerdings, was aber auch zugegeben wohl eher auf die Releasezeit zu führen ist, leider noch von ein paar zu häufig auftretenden Bugs geplagt.

– Cold

PS: Den PvP Modus habe ich bewusst ausgelassen, da ich diesen noch nicht gespielt habe. Zudem sind noch Raids angekündigt, wobei ich diese aber ebenfalls noch nicht testen konnte.
PPS: Credit für einige Bilder geht an @TankCracker 🙂

Hexul & Jerry spielen: Police Stories

7 Okt

Cadets, I’d now like to discuss something that’ll be vital for you to know when you, like, out there, on the job, as a police officer. And, that’s the correct way on how to eat a doughnut.

Police Stories. Ich habs per Zufall mal im Steam Store gefunden als es noch nicht released war und hab sofort an Hotline Miami gedacht. Ein echt gut aussehender Top-Down Shooter mit, laut dem ersten Trailer, nem richtig guten Soundtrack. 

Nachdem das Spiel im Juli 2017 erfolgreich auf Kickstarter gefunded wurde, gabs erstmal eine 2 Jahre lange Entwicklungsphase. Am 19. September 2019 wurde das Spiel dann auf Steam für PC und für die Switch released. Seit dem 2. Oktober hat das Spiel auch einen Online Coop Modus den Hexul und ich angespielt haben. 

Was als erstes auffällt: Der echt verdammt gute Soundtrack (da hat der Trailer nicht zu viel versprochen 😉 ). Schon im Hauptmenü wird man von einem richtig guten Track begrüßt. 
Auch die Grafik ist für den Stil richtig gut. Alles wirkt etwas „pixeliger“ aber immernoch sehr ansprechend. 

Im Spiel angekommen wird man OHNE! ein Tutorial direkt in die Story reingeworfen (sofern man sofort mit dem Online Coop anfängt. Ob es im Singleplayer Modus ein Tutorial gibt konnte ich nicht mehr checken). 
Das Spiel gibt sehr viele schöne Mechaniken die ein hirnloses Reinrennen und alles nieder ballern komplett Unmöglich macht. Man muss Türen öffnen (Verschlossene Türen entweder auf schlagen oder per Lock Pick öffnen), Flashbangs werfen, Zivilisten von Gegnern unterscheiden und das wichtigste: Erst schießen wenn der gegenüber eine Waffe zieht und auf einen zielt. Ansonsten gibt es Minuspunkte. 
Durch korrektes Verhalten, sichern von Beweise und einer schnellen Zeit bekommt man Punkte die man benötigt um das nächste Level freizuschalten. 

Was das Spiel aber von anderen Top-Down Shootern, wie Hotline Miami, unterscheidet: 
Jedes Level wird bei einem Restart neu generiert. Jeder Gegner, jeder Zivilist, jedes Beweisstück befindet sich jetzt an einer anderen Stelle. Und wie es nunmal im echten Leben auch ist, sieht man alles erst wenn man mit seiner Figur drauf guckt. Unabhängig ob der Kollege im Coop es schon gesehen hat oder nicht. 
Diese Mechaniken machen das Spiel richtig schwierig und sehr fordernd. 

Zum Singleplayer kann ich noch nichts genaueres sagen. Ich habe aber mal das erste Level angespielt und aufgenommen. In dem Video sieht man auch die Missionsmenüführung mit dem Briefing und dem aussuchen des Equipments. Die Filmsequenz hab ich der Spoiler wegen mal übersprungen ;). 

Fazit: RICHTIG GUTER COOP TOP DOWN SHOOTER! 
Wenn man sich die Road Map der Entwickler anschaut sind auch noch viele weitere Features in Planung. 

obi empfiehlt: KeePass

31 Jul

Heute geht es um ein kleines Tool, dass im täglichen Passwort-Wahnsinn hilfreich sein kann. Auf Empfehlung eines Informatikkollegens habe ich mir die open source Software KeePass mal genauer angeschaut und benutze sie seit nun etwa 4 Wochen auf meinem Windows PC / meinem Mac und meinem Android Smartphone.

hier schon mal der Link zur offiziellen Page: KeePass.info

What is KeePass?
Today you need to remember many passwords. You need a password for the Windows network logon, your e-mail account, your website’s FTP password, online passwords (like website member account), etc. etc. etc. The list is endless. Also, you should use different passwords for each account. Because if you use only one password everywhere and someone gets this password you have a problem… A serious problem. The thief would have access to your e-mail account, website, etc. Unimaginable.

Und damit ist schon alles gesagt. Warum finde ich KeePass aber wirklich gut? Zum einen, weil es einfach für praktisch jedes OS ein passendes Programm gibt. Ich habe meine Datenbank auf einem verschlüsselten Cloudspeicher abgelegt und kann dann mit jedem Gerät darauf zugreifen. Dazu muss ich mir letztendlich nur ein Masterpasswort merken. Dieses wird beim Öffnen der Schlüsseldatei abgefragt:

Danach habe ich Zugriff auf das Hauptrprogramm, wo ich Gruppen / Untergruppen anlegen / verschieben / sortieren kann:

Damit habe ich meine Passwörter immer zur Hand, wenn ich sie brauche. Mit einem Klick der rechten Maustaste auf einen Eintrag löse ich „Auto Type“ aus und die Zugangsdaten werden – auf Wunsch – in das jeweilig ausgewählte Formular eingetragen (sehr praktisch).

Natürlich gehört auch ein Passwortgenerator zum Funktionsumfang und so ist es für mich jetzt kein Problem mehr sichere Passwörter stressfrei zu verwenden – besonders bei Dingen, die ich nur gelegentlich benötige und die ich dann oft vergessen habe und zurücksetzen muss.

Von mir also eine klare Empfehlung!
euer obi

Hexul & Jerry Spielen: Astroneer

3 Jun

Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2019. Dies sind die Abenteuer von Hexul und Jerry. Sie sind unterwegs um ferne Planeten zu erforschen.



Jop. So lässt sich Astroneer auch beschreiben (danke Star Trek).
Man muss sagen, dass Astroneer genau das ist was da oben steht. Von Planet zu Planet fliegen und sich die Ressourcen schnappen die dieser Planet bietet.

Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase und den ein oder anderen Blick ins Astroneer Wiki (ja..ja..wir haben es gebraucht. Und Teilweise ist das Spiel nicht übersichtlich, aber dazu später mehr), konnte es so richtig los gehen!
Los geht es auf dem Planeten Sylva. Dieser lässt sich am meisten mit unserer Erde vergleichen.

Die Planeten mit den 2 Monden von Vesania und Sylva

Viele Pflanzen und ne menge Standartressourcen. Nachdem man sich dann ordentlich mit Ressourcen eingedeckt hat, die man mit dem Bohrer abbaut, wird es Zeit zu bauen. Mit seinem Rucksack kann man die kleinen Gegenstände bauen die man so im allgemeinen Spielverlauf braucht wie z.B Sauerstoffleitungen oder der kleine Drucker mit dem mann dann größere Sachen bauen kann.

Höhle mit Quarz, bereit zum Abbauen
Der Rucksack mit Bohrer
Der kleine Drucker. Hier lassen sich z.B Mittelgroße Lager und Mittelgroße Plattformen bauen.

Mit dem kleinen Drucker lässt sich auch der mittlere Drucker bauen, mit welchem mann dann den großen Drucker bauen kann. Jeder Drucker kann natürlich auch andere größere Gegenstände bauen die man aber erst erforschen muss.

Sobald mann dann den großen Drucker hat, kann man sich das erste kleine Raumschiff bauen.

Großer Drucker, kleines Shuttle.

Mit diesem Shuttle gehts dann auf die anderen Planeten um Ressourcen zu Sammeln die es auf dem Startplaneten nicht gibt um dann weitere Gegenstände zu bauen und immer weiter zu kommen.

Neben dem Ressourcen sammeln und immer weiter bauen, muss man sich auch um die Basis kümmern. Denn ohne Strom geht garnichts.

Windkraft und Solarkraft. Gespeichert wird es in Batterien.

Wir beide sind wahrscheinlich noch lange nicht am Ende vom Spiel angekommen, um ehrlich zu sein, wir wissen selbst nicht was noch kommt. Nach über 20 Stunden Spielzeit haben wir zu zweit echt einiges geschafft. 

Unser ziemlich großes, aber noch viel zu kleines Lager

Im Großen und Ganzen macht das Spiel im Co-Op mehr Spaß als alleine. Hier und da hat das Spiel aber noch ein paar Macken. Manchmal will ein Rohstoff-Stück nicht dahin wo man es gerne hätte, hier und da sind die Inventarslots und die Fahrzeuge verbuggt und wir haben uns auch schon mal inneinander „verlaufen“ und konnten uns nicht mehr weiter bewegen bis sich einer ausgeloggt hat. 

Trotzdem werden wir weiter spielen und hoffentlich noch einiges sehen.