Blossom Tales – Erste Eindrücke

4 Nov

Ich bin ein großer Fan der klassischen Zelda Teile wie zum Beispiel A Link to the Past.

Und mir ist auch bewusst, dass es mittlerweile viele Zelda-Like Spiele gibt. Darum wollte ich mir einen Artgenossen dieser Art einmal anschauen.

Heute habe ich dann die erste Anzocksession mit Blossom Tales hinter mich gebracht.

Dort geht es um das Blütenkönigreich dessen König von seinem fiesen Hof-Hexer zum ewigen Tiefschlaf verflucht worden ist.
Selbiger ist im Begriff eine Orc-Armee auf die Füße zu stellen mit dieser er das Reich einnehmen will.

Ihr selbst spielt die kleine Lily, die kurz vor der Verfluchung des Königs zum Ritter geschlagen worden ist. Sie hat fortan die Aufgabe die drei Zutaten für die heilende Tinktur zu sammeln, die Quer in der Spielwelt verstreut sind.

Hier ein paar Impressionen:

Natürlich ist auch wieder das „Heb alles auf und wirf es gegen die Wand für Münzen“, der Wirbelschlag und das obligatorische „Leg ne Bombe vor ne Wand mit Rissen“ dabei.

Alles in Allem hatte ich in der ersten Stunde meinen Spaß 🙂 Wer sich das Komplett noch einmal anschauen will, kann das hier tun:

Ich selbst werde das Spiel auf jeden Fall weiter spielen, ob ich das dann auch als Video hochlade muss ich noch schauen 😉

Bis dann,
euer Buchi

Tanki spielt: Red Dead Redemption 2 (Xbox X)

4 Nov
Red Dead Redemption 2

Um was geht’s in dem Spiel überhaupt?

Die Hauptfigur in dem Spiel ist Arthur Morgan, er ist ein Outlaw. Er versucht mit seiner Bande „Dutch van der Linde“(Boss), Verbrechen zu begehen. Das Ziel der Gang ist, in Freiheit zu leben, vor allen Dingen vor der Regierung! Das Ganze spielt gegen Ende des Wilden Westens.

Hauptfigur im Spiel „Arthur Morgan“

Ich selber habe die anderen Teile nie gespielt, weil Cowboy spielen mich eigentlich, nicht ganz so gereizt hat. Die anderen Teile hießen: Red Dead Revolver (2004), Red Dead Redemption (2010), Red Dead Redemption II (2018-3. Teil)

Warum dann RDR2?

Der Grund für den Kauf, kam erst, nachdem das Spiel schon auf dem Markt war. Ich hatte mir einige Gameplays angesehen und verschieden Reviews gelesen. Egal, was man von dem Spiel laß, es kam überall mit „sehr gut“ bis „gut“ weg! Es gab jedoch auch einige Kritikpunkte, die zum Beispiel wären: „zu langsam“, „Spaßfaktor zu niedrig“, „Steuerung zu kompliziert“, „Unfaires Bounty-System“  …

Na ja, nach einigem hin und her überlegen, weil das Spiel eben auch „nur“ auf Konsole erschienen ist, und ich selber Shooter eigentlich ausschließlich auf dem PC zocke, habe ich mich dann doch für den Kauf entschieden! Die Neugier war halt größer 😉 Ausschlaggebend war für mich, das Spiel sei zu langsam! Leider sind heut zu Tage viele Spiele, viel zu schnell durch gezockt. Oft ist nach 10 Std Spielzeit schon Schluss, was ich sehr schade finde. Man hat bei RDR2 das Gefühl, man wird auf eine Art „Reise“ mitgenommen. Was eben auch, wie oben beschrieben, kritisiert wird.

Grafisch sehr schön! Sogar auf den Konsolen. Wobei die Grafik auf der Xbox X besser sein soll, als auf der PS4

Nach 5 oder 6 Spielstunden, kann ich sagen, dass mir das Spiel unheimlich gut gefällt! Und ich die Kritikpunkte zwar verstehe, ich diese jedoch, für mich persönlich, als absolut positiv bewerte! Es gibt viele Dialoge zwischen den Charaktere; man ist oft damit beschäftigt, sich selber Nahrungsmittel zu besorgen (Angeln, Jagen), ebenso sich um sein Pferdchen zu kümmern (Nahrung, kraulen, bürsten); ein Auge auf seine Base und die Bande zu haben. Schon allein dass, verlangt ein wenig Zeit, was ich jedoch sehr mag! Es gibt zwar eine Art „Schnellreise“ Funktion in dem Spiel, aber in den meisten Fällen, reitet man viel in der Gegend herum. Ganz oft ist es mir passiert, dass ich eigentlich eine Haupt-Mission erledigen wollte, sah dann auf dem Weg dahin, wieder irgendwas cooles, was ich dann doch zuerst erledigte! Es ist halt eine riesige Spielwelt. Viele Kleinigkeiten, wie zum Beispiel, der Reverend, den man vom Poker spielen abholen muss, weil er total besoffen ist! 😉 Die Jungs dort aber einen einladen, doch ein paar Runden mit ihnen zu pokern. Macht einfach Laune, und wenn es gut läuft, auch was für’s Portemonnaie. Außerdem kann entschieden werden, ob man eher der „gute“ oder der „böse“ Cop ist 😉 Jedoch habe ich gelesen, bei vielen guten Taten, gibt’s mehr Belohnungen. Sprich, plötzlich reitet eine Bande an dir vorbei, die eine Person entführen wollen. Rettet man diese Person, gibt’s + Punkte. Lustig ist auch, wenn man selber ausgeraubt wird und versucht sich zu wehren und ein Zeuge das sieht, plötzlich auf einen selbst ein Kopfgeld ausgesetzt wird. Viele bemängeln das. Aber „der Zeuge“ kann ja nicht unterscheiden, ob du dich wehrst oder nicht. Finde es also eigentlich ganz ok! 😉

Genau das sind so Sachen (Kleinigkeiten), die mir am Spiel echt Spaß machen! Man könnte noch jede Menge erzählen, aber das sprengt den Rahmen!

Was die Steuerung auf der XBOX angeht, war es am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber dann doch recht schnell zu erlernen. Ich persönlich finde, dass die Steuerung versucht, das Spiel ein wenig wieder zu spiegeln. Als Beispiel, um schnell zu reiten, muss ständig die A -Taste gedrückt werden. Das ganze Spiel ist darauf ausgelegt, viel Zeit zu verbringen, in diese Welt einzutauchen. Klar gibt’s auch genug Action in dem Spiel, mit wilden Ballereien, aber es ist nicht wie ein Battlefield!

Ich denke, dass Spiel ist nicht für Jedermann. Wer jedoch Spaß an großen Spielwelten hat, die nicht in 10 Std durch gezockt sind und gefallen daran hat Sachen zu erkunden und entdecken, der wird viel Spaß mit dem Spiel haben! Auch wenn es vom Genre her, kein GTA ist 😉 Langer Spiel-Spaß garantiert!

PS. vielleicht folgt die Tage ja noch ein kleines Letsplay … mal sehen …

In diesem Sinne! IIIHHAAAA PENG! PENG! PENG! 😉

Eure Tanki

obi spielt: Diablo 3 (Switch)

4 Nov

Am 02.11.2018 erschien Diablo 3 in der Eternal Collection für die Switch. Ich habe das Game auf dem PC schon gespielt und fand es mehr als unterhaltsam – wusste aber auch, dass ne ganze Menge Effekte auf dem Bildschirm abbrennen und daher hatte ich Sorge, dass die Switch das nicht schafft.

Kreuzritter

Trotzdem habe ich letzten Freitag einfach mal zugeschlagen, um mir selber ein Bild zu machen. Am Anfang noch rasch 6 GB deutsche Sprachausgabe geladen und dann ging los.

Und es ging richtig los – es lief so gut, dass ich gleich mal mit meinem Kreuzritter den Skelettkönig platt gemacht habe. Es stellte sich sofort wieder die Sammelsucht ein und es macht einfach Laune mit den ganzen Spezialattacken die Monster ins Jenseits zu befördern.

doch – ich habe den besiegt – alter Angeber 🙂

Technisch habe ich an der Switch-Version nichts auszusetzen. Praktisch keine Ladezeiten im Hauptspiel (Betreten von Kellern etc.) und es läuft auf der Switch – aber auch auf dem TV super soft durch. Macht wirklich Laune. Die Steuerung geht nach kurzer Eingewöhnung gut von der Hand und lässt sich (über die erweiterten Optionen) auch gut anpassen.

Den Mehrspieler gibt es als Couchversion vor dem TV und als Onlinevariante (…wo man mittlerweile auch bei Nintendo eine monatliche Gebühr zahlen muss). Beide Versionen habe ich noch nicht ausprobiert – hier werde ich von meinen Erfahrungen berichten, wenn ich das mal testen konnte.

Die Switch Version enthält alle Erweiterungen des Originals und einige optische Extras aus dem Nintendo-Universum. 

So, nun gehts aber weiter – ich muss die Menschheit retten.
Beste Grüße Kreuzritter obi ^^

obi spielt: Tom Clancys Wildlands (PC)

28 Okt

In dieser Woche waren wir ein paar mal wieder als Kacknoobs in Bolivien unterwegs und haben das dortige Drogenkartell bekämpft.

Spezial-Kacknoob 🙂

Das Spiel ist schon ne Weile am Markt und ich habe bisher ca. 180 Spielstunden am Start.  Damit haben sich aus meiner Sicht die 60 Euro rentiert – was ja nicht bei allen Spielen so ist, die ich kaufe.

Der besondere Reiz an Wildlands ist der Koop, bei dem man im Team mit vier Leuten die Missionen erledigen kann. Es gibt eine glaubwürdig inszenierte Handlung mit zahlreichen Zwischensequenzen. Kritiker sagen an dieser Stelle oft, dass sich Missionen wiederholen – und das ist nicht ganz von der Hand zu weisen, was einfach der Spielmechanik geschuldet ist. Besonders die „Schleichmissionen“ sind manchmal frustrierend, einfach weil die spielerischen Möglichkeiten begrenzt sind (man kann zum Beispiel keine Leichen verstecken …) und Missionen dann ziemlich schnell scheitern, wenn man unvorsichtig ist. Andererseits ist es einfach ein gutes Gefühl, wenn so eine knifflige Mission dann doch klappt.

Optisch macht Bolivien eine Menge her (wenn die Hardware stimmt) und viele Waffen / Ausrüstungsgegenstände / Klamotten sorgen für den notwendigen Sammeltrieb, wie schon in Division.

einmal mit Profis 🙂

Wer keine Freunde am Start hat, kann die KI nutzen – mit der macht es deutlich weniger Spass, aber man kann die Story mit den KI-Kumpels gut bewältigen.

Besonders gut finde ich auch, dass man jederzeit – trotz unterschiedlicher Level – zusammenspielen kann. Die Gebiete sind nicht vom Level abhängig, man kann Missionen beliebig oft wiederholen (halt mit Freunden). Die Waffen am Start sind durchaus ausreichend. Klar, hat man mit höheren Level bessere Knarren / bessere Ausrüstung und erweiterte Fähigkeiten – aber anders als in Division ist das nicht so gravierend beim Zusammenspiel. 

Von mir also eine klare Kaufempfehlung!
eur obi!

P.S. Die DLCs habe ich nicht nicht gezockt, weil wir immer noch in Ruhe an der Hauptmission sind. Den PvP Multiplayer habe ich angetestet und den finde ich sehr intensiv – Daumen hoch!